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Californien

16.03-25.03.10 Inforeise USA „Great West“


Eine Camper Tour ab/bis Las Vegas durch den Westen der USA mit der legendären Route 66 und dem faszinierenden Grand Canyon.

16.03.10
Wir starteten um 09.15 Uhr mit der Fluggesellschaft United Airlines ab Frankfurt via Washington nach Las Vegas. Die gesamte Reisedauer betrug ca. 16 Stunden. United Airlines kann man wirklich weiterempfehlen. Man spürt sofort die offene Art und Freundlichkeit der Amerikaner. Um 21.50 Uhr landeten wir schließlich in Las Vegas - der Stadt die niemals schläft. Wir holten unser Gepäck vom Band und fuhren mit dem Transferbus zu unserem Übernachtungshotel. Das bekannte Caesar‘s Palace. - ein 5 Sterne Haus das ……….. ………… am Strip – der bekanntesten Straße in Las Vegas – liegt. Die hervorragende Qualität des Hauses wird durch saubere, große, moderne Zimmer und freundlichem Personal unterstrichen.
Da es draußen schon dunkel war, hatten wir natürlich einen aufregenden Transfer. Wir fuhren direkt auf dem Strip zum Hotel. Die Anstrengungen des Fluges waren vergessen. Wir alle blickten nur noch staunend aus den Fenstern und betrachteten die glitzernde und lebendige Metropole. Mit diesen ersten Eindrücken fielen wir mit Lust auf Mehr in die großen, super-bequemen Betten.

17.03.10
Gegen 08.00 Uhr durften wir den Tag mit einem sehr reichhaltigen, wirklich leckeren amerikanischen Frühstücksbuffet starten. Danach erfolgte der Check Out. Wir wurden am Hotel abgeholt und mit dem Transferbus zur nur ca. 20 min entfernten El Monte Camper Mietstation gebracht. Dort angekommen wurden wir sehr freundlich empfangen. Da wir von Deutschland aus schon einen sogenannten „VIP Check In“ gemacht haben ging es sehr schnell……………………………………... Bei El Monte arbeitet unter Anderem deutschsprechendes Personal, was die Übernahme des Campers natürlich sehr unkompliziert macht. Dann bekamen wir einen Einführungsfilm auf Deutsch gezeigt, in dem alles Wichtige erklärt wird, was man im Umgang mit einem Camper beachten sollte. Die Camper wurden uns von den Mitarbeitern gezeigt. So da standen wir vor unserem riesigen, 9 Meter langen Fahrzeug. Das Typ MH31 wird empfohlen für ………….. gut ausgestattet: Klima/Heizung, ……………..Gefrierfach und einer Mikrowelle. Die Campingausstattung (Geschirr, Bettwäsche, Handtücher, Campingstühle und Tisch) standen auch schon bereit.
Nach ausführlicher Einleitung ging es endlich los!!! Wir starteten mit 6 Fahrzeugen. Aufregung pur!! Unser erster Stopp war ein riesiger, typisch amerikanischer Supermarkt, um uns mit Lebensmitteln für die kommenden Tage einzurichten. Selbst ein solcher Supermarkt ist schon einen Besuch wert! Alles XXL like Amerika, eine grosse Auswahl an Nahrungs- sowie auch Kosmetikartikeln und vieles natürlich auch günstiger als bei uns in Deutschland. Danach ging es los unser………………………………………… extra dazu buchen kann (sehr empfehlenswert!!), führte uns aus Las Vegas zum Hoover Dam (Staudamm/Staumauer). Hier verläuft die Grenze zwischen Nevada und Arizona. Toller Foto-Stop! Weiter geht es zu unserem heutigen Etappenziel, der KOA Campground, welcher nahe der Wüstenstadt Kingman an der Route 66 liegt. Am Campingplatz angekommen, schlossen wir zum ersten Mal unseren Camper an Strom, Frischwasser und Abwasser an. Zu unserer Verwunderung ging es leichter und schneller als gedacht. Den Abend ließen wir dann bei einem gemeinsamen Barbeque und Marshmallows am Lagerfeuer genüsslich ausklingen. Die heutige Fahrtdauer betrug ca. 3 Stunden.

18.03.10
Nach einem Frühstück starten wir in Eigenregie Richtung Seligman. Wir fuhren auf der Route 66, eine sehr breite, gerade Strasse, bei der man denkt, sie endet nie. Unsere Vorstellung der Landschaft und Wege Amerikas bestätigt sich: Endlose Weiten! In Seligman angekommen, nahmen wir uns Zeit, das kleine Örtchen näher anzuschauen. Seligman ist ein typisches, zuckersüßes Route 66……………. An jeder Ecke kann man hier die verschiedensten Souvenirs kaufen, wie zum Beispiel die beliebten Route 66 Schilder, T-Shirts oder Schlüsselanhänger. Auch die Ladenbesitzer waren wieder sehr freundlich und hilfsbereit. Nach der kleinen Shoppingtour ging unsere Weiterfahrt zum berühmten Grand Canyon National Park. Der Eintritt kostet hier für 3 Erwachsene und einen Camper ….US Dollar. Beim Eintritt erhält jeder Besucher Prospektmaterial mit hilfreichen Informationen in der gewünschten Sprache. Endlich war es soweit. Nach wenigen Minuten erblickten wir auf der linken Seite das atemberaubende Naturwunder. Der Grand Canyon ist eine steile, etwa ……Kilometer lange Schlucht, die vom Colorado River ins Gestein des Colorado-Plateaus gegraben wurde. Der größte Teil liegt im Grand Canyon Nationalpark. Erkunden kann man den Grand Canyon mit dem PKW/Camper, wie wir dies getan haben. Am Straßenrand gibt es immer wieder die Möglichkeit anzuhalten um den atemberaubenden Blick zu genießen. Oder man geht zu Fuß auf den vielen verschiedenen Wanderwegen, was sehr beliebt ist. Wir fuhren bis zu einem…………, einem Turm, der direkt am Rande des Grand Canyon gebaut ist. In diesem Gebäude hat man die Möglichkeit über Treppen nach oben zu gehen, um einen fantastischen Ausblick zu genießen. Nach einer netten Kaffee Pause fuhren wir zu unserem heutigen Camp-Ground der Grand Canyon in Williams. Dies ist ein relativ neu erbauter, moderner und sauberer Platz. Der aufregende und wunderschöne Tag ging mit selbstzubereiteter Pasta zu Ende. Die heutige Fahrtdauer betrug ca……. Stunden.

 

19.03.10
Nach dem Frühstück startete unsere Tour Richtung Sedona. Auf dieser Strecke hat man viele Serpentinen zu überwinden, was durch eine traumhafte Landschaft ausgeglichen wird! Alles ist sehr grün und naturbelassen. Das schönste hier sind allerdings die typischen, roten Felslandschaften. In Sedona angekommen, parkten wir den Camper und machten uns auf, die Stadt zu erkunden. Sedona ist eine alte Westernstadt, die noch viel von der Cowboy-Atmosphäre hat. Eine schöne, flairartige und sehr saubere Stadt. Hier bietet es sich an, ein paar Stunden zu verweilen. Als Ausflug empfiehlt sich Red Rock Crossing - die Felsenkathedrale - einer der meist fotografierten Aussichtspunkte der USA. Die beste Gelegenheit um traumhaft schöne Erinnerungsfotos zu schießen! Nach diesen tollen Eindrücken fuhren wir zu unserem heutigen Etappenziel, der Rancho Sedona RV Park, ein wunderschöner, sehr grüner, naturbelassener und sauberer Platz. Wir tauschten unsere Erlebnisse am Grillfeuer mit den anderen Teilnehmern aus. Wir waren uns einig, dass heute landschaftlich ein sehr reizvoller Tag war!

20.03.10
An diesem Tag begann nach dem Frühstück unser Abenteuer. Unser Ziel war Needles Kalifornien. Wir fuhren auf einer der schwierigsten Stücke der alten Route 66. Diese Strecke hatte es in sich - es ist eine Dauerkarte für Achterbahnfans, nur dass die Achterbahn die Straße ist. Sehr kurvig, extrem steile Abhänge und alles steil ………………………. Wir hatten es zwar geschafft, mit dem Camper die Strecke zu fahren, empfohlen ist es jedoch eher mit einem PKW oder dem Motorrad. Belohnt wurden wir für diese Anstrengungen mit dem kleinen Ort Oatman, wo die Esel noch auf den Straßen stehen. In Coolsprings, das heute nur noch eine Geisterstadt ist, fand man in der Vergangenheit einmal Gold. Dadurch wurde der kleine Ort Oatman geprägt. Das letzte Stück der Route 66 bis Needles empfand ich als einen der schönsten Abschnitte der berühmten Straße. Sehr ansprechende Landschaften, verschiedene Vegetationen, leichte ……………. zu fahren und ab und zu am Rande die typischen Route 66 Schilder. Kurz vor Needles merkte man schon den Unterschied zwischen Arizona und Kalifornien. Es war wärmer, im Radio wurden Sommerhits gespielt und man spürte das südliche Flair durch die zahlreichen Palmen und schicken Häuser. Needles ist ein Ort im San Bernardino County (Kalifornien), der für extreme Hitze im Sommer bekannt ist. Unser heutiger Camp-Ground hieß KOA Needles (modern, sauber, mit viel Flair). Bei einem selbst zubereiteten Essen ließen wir den eindrucksvollen Tag ausklingen. Heutige Fahrtdauer (ohne Umwege) ….. Stunden.

 21.03.10
Unsere heutige Fahrt führte uns zum  Death Valley National Park. Auf dem Weg befindet sich das Städtchen Baker. Hier gibt es ein Ausfahrts-Schild mit dem interessanten Namen „Zzyzx“. In Baker selbst steht das angeblich größte Thermometer der Welt. Baker ist außerdem das Tor zum Deth Valley. Der Death Valley Nationalpark liegt in der Mojave Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA. Wir hielten bei Badwater. Dort befindet sich der tiefste Punkt der westlichen Hemisphäre. Bei …….Metern unter dem Meeresspiegel entstehen die höchsten Temperaturen im Tal - es ist der heißeste Punkt in den USA. Man empfiehlt daher einen Besuch zwischen Oktober und Mai. Weiter ging es zu unserem heutigen Ziel, der Sunset Camp-Ground, der sich im Death Valley National Park befindet. Hier stießen wir auf alle anderen Camper Gruppen, die von Los Angeles oder San Francisco kamen. Wir hatten so die Möglichkeit, die Wohnmobile der Vermieter von Cruise America und Road Bear kennenzulernen. Super freundlich empfing uns der Ranger Bob, der uns noch einiges über den Death Valley National Park erzählte. Diesen Tag beendeten wir an einer langen Tafel und einem super leckerem Barbeque! Heutige Fahrtdauer ca……Stunden.

22.03.10
„Auf nach Las Vegas!“ hieß es am heutigen Tag. Wir machten uns ganz früh auf, so dass wir genügend Zeit hatten, die Glitzermetropole zu erkunden. Erster Halt war, was bei einem Besuch in den USA nicht fehlen darf, ein Outlet-Center. Wir besuchten das Premium Outlet in Las Vegas. Einfach gigantisch, Marken über Marken zu spott billigen Preisen! Mit vollgepackten Einkaufstaschen und glücklichen Gesichtern fuhren wir zu unserem heutigen Camp-Ground, der KOA Circus, der direkt am ………… liegt. Kurz frisch gemacht ging es auch direkt auf den Strip. Gigantisch! Erst einmal gönnten wir uns einen typischen Stripburger mit Pommes! Lecker! Es wurde dunkel und Las Vegas fing richtig an zu Leben!! Scheinen, funkeln, glitzern wohin man sehen konnte. Links und rechts vom Strip die bekannten Hotels Caeser`s Palace, Mirage, Wynn, Venecian, Bellagio, MGM uvm. Auch zum Shoppen ist Las Vegas sehr empfehlenswert. Es gibt einen großen M&M-, Hard Rock-, Harley Davidson-Shop, witzige Souvenirläden, oder exklusive Designermode – es ist für Jeden etwas dabei. Wir schauten uns die bekannten Wasserspiele am Bellagio Hotel und die Piratenshow vor dem Treasure Island Hotel an. Ein Muss für jeden Las Vegas Besuch! Mit einer tollen Beute Souvenirs beendeten wir, erschöpft vom Gehen, aber überglücklich den Tag in unserem Camper. Heutige Fahrtdauer ca. ….. Stunden

 

23.03.10
Nach dem Frühstück hieß es Abschied nehmen von unserem Camper. Besenrein und etwas wehmütig stellten wir den Camper an der El Monte Station ab. Im Anschluss erfolgte der Transfer zu unserem Übernachtungshotel „ Hotel Bally`s“ 3 Sterne, sehr zentral, direkt am Strip gelegen, sauber und mit großen Zimmern. Nach dem Check –In erwartete uns eine sehr interessante Stadtrundfahrt. Wir fuhren den Strip entlang, gingen durch das Bellagio, Venician, Paris, Luxur und New York New York Hotel. Allesamt sehr empfehlenswert. Dann kam das Besondere an der Fahrt. Wir fuhren nach Downtown. Die Tremont Street, heute eine überdachte Fußgängerzone, ist der Geburtsort von Las Vegas. Dort findet man die historischen Hotels und Casinos. Die Häuser mit dem Flair des „ alten“ Glückspiels stehen heute im Schatten der gigantischen Themenkomplexe. Anschließend nahmen wir im 4-Sterne Hotel Hilton Las Vegas, ein schönes Haus wenige Minuten vom Strip, das Abendessen ein. Um den letzen Abend noch zu genießen, fuhren wir auf ein oder zwei Cocktails wieder an den Strip. Wir versuchten uns im Casino beim Roulette oder einarmigen Banditen. Leider gewannen wir nicht viel, hatten aber eine Menge Spaß! Mit dieser Freude legten wir uns dann im Hotel schlafen.
24.03.10
Heute hieß es leider Abschied nehmen, nach einem typisch leckeren amerikanischen Frühstück ging unser Transfer an den Flughafen Las Vegas, wo wir den Rückflug mit United Airlines über San Francisco nach Frankfurt antraten.

Diese Reise und dieses Land würd für mich immer etwas ganz Besonderes bleiben!
Ich  werde so schnell wie möglich wieder kommen! Das ist sicher!

Wenn Sie Lust bekommen haben und auch den American Way of Life erfahren möchten, freuen wir uns auf einen

Besuch von Ihnen bei uns im Reisebüro.

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